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Artikel vom 16.10.2018

Polizei informierte bei der Lebenshilfe


Im Rahmen einer Verkehrssicherheitsmaßnahme in Theorie und Praxis bei der Lebenshilfe in Flammersfeld informierte Polizeihauptkommissar Werner Eichelhardt von der Polizei Altenkirchen 16 Menschen mit Einschränkungen, unter anderem auch Rollstuhlfahrer mit und ohne Hilfsmotor, sowie Rollatorbenutzer und einige Betreuer über das sichere Verhalten auf Gehwegen, an Bushaltestellen sowie an Fußgängerüberwegen. In seinem Resümee merkte Eichelhardt an, dass es rund um die Flammersfelder Lebenshilfe an einigen Stellen keine oder nicht gegenüberliegende Bordsteinabsenkungen gibt. Hierdurch sei die Überquerung der Straßen insbesondere für Menschen mit Behinderung sehr beschwerlich. Zudem sind die Ampelschaltungen der Fußgängerüberwege an der Bundesstraße 256 zu kurz.

Foto u. Text: Heinz-Günter Augst