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Artikel vom 20.02.2019

Flammersfelder Möhnen feierten 40-jähriges Bestehen


40 Jahre Radau-Möhnen Flammersfeld. Mit einem tollen und mehrstündigen Unterhaltungsprogramm erfreute die illustre Damenwelt mehr als 200 närrische Gäste im Bürgerhaus.

Vorhang auf und Bühne frei -  40 Jahre Flammersfelder Möhnenkaffee. Seit nunmehr vier Jahrzehnten feiern die Flammersfelder Raudau- Möhnen, als Höhepunkt jeder „fünften Jahreszeit“ ihren obligatorischen Möhnenkaffee.  Was 1979 im ehemaligen Café Schüler mit einer kleinen Feier begann und sich bis heute im Bürgerhaus fortsetzt, hat sich im Lauf der Jahrzehnte zu einer der größten Möhnenveranstaltungen in der Verbandsgemeinde Flammersfeld entwickelt. Zum 40. Geburtstag gratulierten  am Samstagnachmittag mehr als 200 fröhliche und bunt kostümierte Närrinnen aus dem Ort und der Region und feierten gemeinsam Karneval. Eröffnet wurde das Narrentreiben nach der Begrüßung durch Obermöhn Christa Bartels, die wie auch Heike Fischer und Renate Antwerber für 40 Jahre aktiven Flammersfelder Möhnenkarneval geehrt wurden, mit einem gemeinsamen Kaffeeschmaus. 35 wohlschmeckende Backwerke hatte die Flammersfelder Damenwelt hierfür gebacken.  Bevor die Radau- Möhnen ihren Gästen während eines mehrstündigen Programms eine Reihe bunter und fröhlicher Tänze, sowie herzerfrischende Sketsche und Büttenreden präsentierten und auch befreundete Tanzgruppen aus Oberlahr und Strauscheid ihr Stelldichein gaben, wurde zunächst den Ehrenmöhnen gedankt. Je eine weiße Rose und ein Geschenk erhielten Grete Schüler, Christel Steinborn, Erika Bassista, Hannelore Schmidt, Sigrid Dewitz, Monika Horn und Dorle Ramseger. Ehrenmöhne Letztgenannte   erinnerte mit  einer Laudatio an die Gründerzeit des Flammersfelder Möhnenkarnevals. Einen großen Blumenstrauß überreichte Christa Bartels an die scheidende Ortsbürgermeisterin Hella Becker für die jahrelange und stets angenehme Zusammenarbeit. Weitere Dankeschön gingen die Helfer hinter den Kulissen,  an Patrick Zillich, der für tolle Begleit- und Unterhaltungsmusik sorgte sowie an die Flammersfelder Männer die sich dafür zeigte,  das die Damenwelt keinen Durst leiden musste.

 

Foto und Text: Heinz-Günter Augst